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Kleinboottest 2009 (25./26.4.2009 in Ottensheim bei
Linz)
Bericht von Walter Kabas
Nikola Gruber und Liza Szucsich haben am vergangenen
Wochenende die Herausforderung Kleinboottest angenommen
und dies teilweise mit sehr gutem Erfolg - am Samstag
standen 2x Einzelzeitfahren auf der Tagesordnung und am
Sonntag die Finals und dann noch ein Rennen im Großboot
(4-)
Liza
belegte im ersten Einzelzeitfahren den 12 Platz und im
2. Rennen den 11 Platz - leider ist es ihr technisch
nicht so gut gegangen und daher ist in Summe nicht mehr
als der 12 Platz in der Gesamtwertung herausgekommen.
Am
Sonntag beim Finale war im Gegensatz zum Samstag sehr
starker Südost Wind und damit Gegenwind, der die Bahnen
1-3 leider stark benachteiligt hat. Nachdem Liza
Startbahn 2 gehabt hat, war von Beginn an klar, dass
dies eine ganz schwierige Aufgabe wird. Liza ging das
Rennen sehr engagiert an, war nach 700m in Führung, doch
dann ging es leider nicht mehr so flüssig weiter.
Schlussendlich musste sie noch 3 Mitbewerberinnen ziehen
lassen und belegt im Ziel den 4. Platz. Für Liza selbst
war die Leistung natürlich nicht zufrieden stellend und
es kann jetzt nur heißen weiterkämpfen, um das gesteckte
Ziel zu erreichen.
Nikola belegt im ersten Lauf den sehr guten 5. Platz und
im zweiten wurde sie ebenfalls 5. In der Gesamtwertung
belegte sie damit den 5. Platz und damit kann mit gutem
Gewissen geschrieben werden, dass dies eine sehr tolle
und eindrucksvolle Leistung war.
Der
Sonntag war wie oben beschrieben stark vom Wind
gekennzeichnet und daher war von Beginn an klar, dass
sich Nikola auf die direkt neben ihr startenden
Gegnerinnen konzentrierte. Nikola begann das Rennen ein
wenig verhalten. Nach 1.000m war sie knapp Fünfte mit
dem eindeutigen Drang anzugreifen. Am dritten
Fünfhunderter gelang es Nikola die vor ihr fahrende
Ruderin auf Bahn 4 einzuholen und auf den letzten 500m
setze sie sich dann doch deutlich ab - damit belegt sie
den sehr guten 4. Platz - ein Ergebnis, das für sie
persönlich einen sehr großen Erfolg darstellt.
Gratulation.
Im
Großboot ging es dann leider nicht so gut, wobei ein 4-
ohne Training bei solchen Windverhältnissen doch sehr
schwierig zu fahren ist. Mit den beiden Ruderkolleginnen
Katharina Leichter (Ister Linz) und Thersa Stöbich (Ottensheim)
versuchten sie diese sehr schwierige Aufgabe bestmöglich
zu bewältigen, aber in der Summe ist sicher nicht das
herausgekommen was die Mannschaft sich vorgestellt hat.
Die Mannschaft selber hat gemeint, dass es bis dato das
beste Rennen war und so wollen wir hoffen, dass es
weiter bergauf geht.
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