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Int.Ruderregatta München  5.-6.Mai 2007

Starterinnen: Nikola Gruber, Liza Szucsich      

Kurzfristig wurde die Zielsetzung nach dem Kleinboottest, für das Jahr 2007ein wenig geändert. Damit war eine der größten Jugendregatten in Europa ein Thema. Liza und Nikola sollten in München neben dem B Doppelzweier verschiedene Varianten im Doppelvierer fahren. Man kann schreiben, dass München für die Mädchen eine interessante und lehrreiche Veranstaltung war.

Hier die Berichte:

Juniorinnen B Doppelzweier:

In dieser Bootsgattung gingen Liza und Nikola nur am Samstag gestartet. Die beiden jungen Damen waren scheinbar der großen Aufgabe nicht ganz gewachsen – zumindest schien dies so zu sein.

Die ersten 500m ging daneben – es ging nichts – der Start wurde verhaut und dann brauchten sie doch einige Zeit bis sie den Rhythmus gefunden hatten.

Bei 1000m hatten sie sich dann gefunden und dann ging die Post ab. Sie belegten schlussendlich den sehr guten zweiten Platz (mit der insgesamt 4 besten Zeit)  – wobei man dazu schreiben darf, dass sie das mit Abstand schnellsten Boot in ihrem Lauf hatten (ein spanisches Boot).

Die letzten 500m waren wirklich sehr gut und auf die kann man sicher aufbauen, weil diese 500m das wirkliche Leistungspotential darstellen.

Wir denken aber, dass der Doppelzweier noch viel Potential hat.

 

Juniorinnen B Doppelvierer:

Liza Szucsich, Nikola Gruber, Nora Zwillink, Katharina Stifter

Hier waren 6 Boote am Start. Man sah eindeutig, dass die Mannschaft doch ein wenig Zeit benötigte um zusammen zu finden (gingen das erst Mal in dieser Besetzung an den Start). Aber schlussendlich wurden sie hervorragende 2 hinter dem Boot von Ister Linz und knapp vor dem ersten deutschen Boot. Gratulation zu diesem guten Rennen.

Am Sonntag ging des dann im A Doppelvierer an die Start:

Liza Szucsich, Nikola Gruber, Nora Zwillink, Katharina Stifter

Hier sah man zwei völlig unterschiedliche Rennen. Der Vorlauf war einfach schlecht. Die Mädchen kamen nie wirklich mit sich und der Materie Rudern zu recht. Hier war man ein wenig verzweifelt, weil es doch keinen offensichtlichen Grund gab, wieso es nicht ging.

Nun kam dann zum Glück der Finale B, indem die Mannschaft dann doch ein anderes Bild abgab. Sie fuhren sehr gut mit und belegten dann den 6. Platz – aber das „wie“ war doch ansprechend. Denn die Gegnerinnen waren durchwegs Nationalmannschaften der verschiedenen Ländern und sie fuhren gut die ersten 1000m mit. Dann fehlte ihnen ein wenig das Standvermögen, aber in der Summe war das Rennen sehr gut

Diese Leistung am Nachmittag gibt Anlass zur Hoffnung, dass der Doppelvierer in dieser Besetzung die Kriterien für den Coup de la Jeunesse erfüllen wird.
 


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