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Starterinnen: Nikola Gruber, Liza Szucsich
Kurzfristig wurde die Zielsetzung nach dem
Kleinboottest, für das Jahr 2007ein wenig geändert.
Damit war eine der größten Jugendregatten in Europa ein
Thema. Liza und Nikola sollten in München neben dem B
Doppelzweier verschiedene Varianten im Doppelvierer
fahren. Man kann schreiben, dass München für die Mädchen
eine interessante und lehrreiche Veranstaltung war.
Hier die Berichte:
Juniorinnen B Doppelzweier:
In
dieser Bootsgattung gingen Liza und Nikola nur am
Samstag gestartet. Die beiden jungen Damen waren
scheinbar der großen Aufgabe nicht ganz gewachsen –
zumindest schien dies so zu sein.
Die
ersten 500m ging daneben – es ging nichts – der Start
wurde verhaut und dann brauchten sie doch einige Zeit
bis sie den Rhythmus gefunden hatten.
Bei
1000m hatten sie sich dann gefunden und dann ging die
Post ab. Sie belegten schlussendlich den sehr guten
zweiten Platz (mit der insgesamt 4 besten Zeit) – wobei
man dazu schreiben darf, dass sie das mit Abstand
schnellsten Boot in ihrem Lauf hatten (ein spanisches
Boot).
Die
letzten 500m waren wirklich sehr gut und auf die kann
man sicher aufbauen, weil diese 500m das wirkliche
Leistungspotential darstellen.
Wir
denken aber, dass der Doppelzweier noch viel Potential
hat.
Juniorinnen B Doppelvierer:
Liza Szucsich,
Nikola Gruber, Nora Zwillink, Katharina Stifter
Hier
waren 6 Boote am Start. Man sah eindeutig, dass die
Mannschaft doch ein wenig Zeit benötigte um zusammen zu
finden (gingen das erst Mal in dieser Besetzung an den
Start). Aber schlussendlich wurden sie hervorragende 2
hinter dem Boot von Ister Linz und knapp vor dem ersten
deutschen Boot. Gratulation zu diesem guten Rennen.
Am
Sonntag ging des dann im A Doppelvierer an die
Start:
Liza Szucsich,
Nikola Gruber, Nora Zwillink, Katharina Stifter
Hier
sah man zwei völlig unterschiedliche Rennen. Der Vorlauf
war einfach schlecht. Die Mädchen kamen nie wirklich mit
sich und der Materie Rudern zu recht. Hier war man ein
wenig verzweifelt, weil es doch keinen offensichtlichen
Grund gab, wieso es nicht ging.
Nun
kam dann zum Glück der Finale B, indem die Mannschaft
dann doch ein anderes Bild abgab. Sie fuhren sehr gut
mit und belegten dann den 6. Platz – aber das „wie“ war
doch ansprechend. Denn die Gegnerinnen waren durchwegs
Nationalmannschaften der verschiedenen Ländern und sie
fuhren gut die ersten 1000m mit. Dann fehlte ihnen ein
wenig das Standvermögen, aber in der Summe war das
Rennen sehr gut
Diese
Leistung am Nachmittag gibt Anlass zur Hoffnung, dass
der Doppelvierer in dieser Besetzung die Kriterien für
den Coup de la Jeunesse erfüllen wird.
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