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Int.Kärntner Ruderregatta  12.-13.Mai 2007

Starterinnen: Nikola Gruber, Liza Szucsich      

Die Regatta hatte eindeutigen Testzweck um auch andere Varianten im Juniorinnen Doppelvierer für den Coup de la Jeunesse auszuprobieren. Der Wörther See präsentierte sich von seiner besten Seite – schönstes Wetter, ruhiger See einfach wunderschön.

Die Regatta war leider recht schwach besetzt, obwohl die Klagenfurter Vereine alles unternommen haben um eine gute Regatta zu bewerkstelligen.

Die Rennberichte:

Juniorinnen B Doppelvierer:

Nikola Gruber, Liza Szucsich, Nora Zwillink (Lia), Dinali Karunarante (Lia)

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag wurde dieser Doppelvierer sehr guter Zweiter. Die Rennen liefen auch sehr ähnlich ab. Am Start war die Mannschaft noch gut bei den späteren Siegerinnen dabei, doch nach etwa 300m verabschiedeten sich die Mädchen von Ister Linz und fuhren einen doch überlegenen Sieg heraus. Man konnte schon sehr klar sehen, dass die Mannschaft aus Linz einfach viel öfters miteinander rudert. Aber der zweite Platz war immerhin bei dem vollen Feld (6 Boote) ein gutes Ergebnis.

Juniorinnen A Doppelvierer:

Hier wurden zwei Varianten getestet. Nachdem die Julia Zillner um dieses Wochenende Matura hatte, wurde am Samstag mit einer Ruderin von Villach gerudert und am Sonntag mit einer weiteren Ruderin von der Lia

Samstag:

Nikola Gruber, Liza Szucsich, Nora Zwillink (Lia), Anna Melazzi (Villach)

Die Gegnerinnen waren in diesem Fall kein Thema, weil es sich um die WM Aspiraten handelte. So ging es darum im Vergleich zum Vierer ohne Steuerfrau von Ister Linz ein gutes Rennen zu fahren. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein durchschnittliches Rennen war, wobei einfach sichtbar wurde, dass diese Mannschaft eigentlich viel mehr Kilometer zusammen benötigen würde. Der Doppelvierer war zwar schon klar schneller als der Vierer ohne, aber es war nicht so dynamisch wie erhofft.

Sonntag:

Nikola Gruber, Liza Szucsich, Nora Zwilling (Lia), Yvonne Strohmaier (Lia)

Hier war gleich von Beginn an zu merken, dass mit der erfahrenen Yvonne mehr Stabilität in das Boot gekommen ist. Es wurde schon wuchtiger und mehr miteinander gerudert und dies drückte sich auch in einem respektablen Ergebnis aus. Der Vierer ohne von Ister Linz wurde klarer geschlagen als am Vortag und der Abstand zum WM Doppelvierer hielt sich auch in Grenzen. Gratulation zu dem Rennen.

Sicher haben die jungen Damen an diesem Wochenende wieder neue Erfahrungen sammeln können. Es waren die Rennen durchwegs mit vollem Einsatz gefahren und damit war der Trainingszweck auch erfüllt. Jetzt geht es einmal nach Ottensheim und dann steht die Qualifikation schon vor der Tür.


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