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Mannschaft:
Christoph Löffler. Alexander Gotschim, Gregor Langberg,
Clemens Löffler
Trainer: Ferry Kornfeind
Samstag: Leichtgewichts -Doppelvierer
Aus dem Bericht, den ich von den Ruderern bekommen habe,
kann ich nur soviel schreiben, dass die Leistung, ein 5
Platz, recht gut war – aber bei dem hochkarätigen Feld
nicht mehr drinnen war. Die Ruderer waren mehr oder
weniger mit der Leistung zufrieden. In jedem Boot der
Mitstreiter waren mindestens zwei Ruderer die heuer
international unterwegs waren (von U23
Weltmeisterschaften bis hin zu Olympischen Spielen). Da
war es einfach für eine Mannschaft, die aus reiner
Freude am Rudern dabei ist, nicht viel zu holen. Daher
um so mehr Respekt dafür, dass sie an den Start gegangen
sind und die Herausforderung angenommen haben.
Sonntag:
Leichtgewichts-Vierer ohn. Stm.
Ein ähnliches Bild wie am Samstag nur, dass die Vier im
in dieser Bootsgattung viel länger beim Feld dabei
waren. Schlussendlich muss auch da Respekt gezollt
werden dafür, dass die Vier die Herausforderung
angenommen haben und wirklich mit vollem Angriff in das
Rennen gegangen sind. Sie haben lange um den Dritten
Platz gekämpft, aber dann doch akzeptieren müssen, dass
die anderen schneller sind. Aber so ist einmal, wenn
sich Amateure mit Profis messen, dann gibt es ab und zu
Überraschungen, aber eben doch nur ab und zu. Zum Glück
gibt es solche Mannschaften, die auch an den Start
gehen, ohne die realistischen Chancen auf den Gewinn
einer Medaille zu haben, denn sonst würden die
Meisterschaften nicht mehr lange abgehalten werden
können.
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