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Samstag:
Männer Vierer mit Stfr:
Mannschaft: Manfred Schmidt, Holger Kabas, Stephen
Biwald, Walter Kabas Stfr. Tini Weiss
Start Ziel Sieg trotz grober Probleme mit der
Einstellung – der Titelverteidiger hat sich souverän
durchgesetzt und damit hat der Siegesreigen erst
begonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns
mit den Siegern.
Leichtgewichts Männer Doppelzweier:
Mannschaft: Christoph Löffler, Clemens Löffler
Auch hier hat der Sieg ein wenig über Umwege stattfinden
müssen, aber zu guter letzt war es dann doch eine klare
Angelegenheit. Wir gratulieren recht herzlich und freuen
uns mit den Siegern.
Männer Vierer ohn. Stm:
Mannschaft. Christoph Löffler, Alexander Goschim,
Gregor Langberg, Clemens Löffler
Hier war der Sieg vorprogrammiert, aber trotzdem darf
man sich nie zu sicher sein. Aber die Vier haben den
Erwartungen voll entsprochen und einen eindeutigen Sieg
erlangen können. Wir freuen uns mit der Mannschaft und
gratulieren recht herzlich zu dem Sieg.
3 Starts 3 Siege am erste Tag ein sehr erfreuliches
Ergebnis.
Sonntag:
Männer Doppelzweier:
Mannschaft: Martin Stürzlinger, Stephen Biwald
In diesem sehr gut besetzten Rennen gab es ein
Meisterschafts-Debüt – denn Martin ist zum ersten Mal in
seiner kurzen Ruderkarriere bei einer Meisterschaft an
den Start gegangen. Die Mannschaft hat ein sehr gutes
Rennen bestritten und für sich eine gute Leistung
abgerufen. In diesem Rennen ging es nicht um den Sieg,
sondern eine individuell gute Leistung zu erbringen –
und dies ist den beiden sehr gut gelungen.
Männer Achter:
Mannschaft: Manfred Schmidt, Holger Kabas, Stephen
Biwald, Martin Haberl, Frank Rosenbaum, Franz Barnert,
Philipp Kornfeind, Walter Kabas
Voller Optimismus ist der Achter ins Rennen gegangen,
denn gestärkt durch die Siege vom Vortag, waren wir sehr
zuversichtlich den Titel verteidigen zu können. Das
Rennen wurde leider wie befürchtet sehr schwer, denn der
Ruderverein Donau hatte sich als sehr intensiver Gegner
herausgestellt. Nach 500m war der Friesenachter noch
vorne – aber bekanntlich geht es darum wer am Ende des
Rennens vorne ist – und dies war leider die Donau.
Unsere Mitstreiter haben sich heuer sehr intensiv auf
die Österreichischen Staatsmeisterschaften vorbereitet
und das war Schluss endlich auch ausschlaggebend. Wir
hatten nicht das notwendige Standvermögen, um gegen
einen viel besser vorbereiteten Gegner bestehen zu
können. Trotzdem möchten wir den Aktiven zu dem tollen
Einsatz gratulieren.
Ein wenig enttäuscht aber trotzdem nicht unzufrieden
können wir mit 3 Meistertiteln das Kapitel Wiener
Meisterschaft beenden. Einzig die geringe Zuseherschaft
an einem wunderschönen Wochenende hat die Aktiven
unseres Vereins traurig gestimmt. Wahrscheinlich lag es
an der Kommunikation nach aussen (obwohl eigentlich ein
E-Mail über die Startzeiten ausgeschickt wurde), aber
wir hätten uns doch über mehr Zuseher gefreut. Umso mehr
möchten sich die Aktiven bei den Fans und Zusehern
unseres Vereins bedanken die anwesend waren, denn wir
wissen, dass es nicht selbstverständlich ist.
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