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Wr.Landesmeisterschaften  2.-3.Oktober 2004

Samstag:


Männer Vierer mit Stfr:
Mannschaft: Manfred Schmidt, Holger Kabas, Stephen Biwald, Walter Kabas Stfr. Tini Weiss
Start Ziel Sieg trotz grober Probleme mit der Einstellung – der Titelverteidiger hat sich souverän durchgesetzt und damit hat der Siegesreigen erst begonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns mit den Siegern.
 
Leichtgewichts Männer Doppelzweier:
Mannschaft: Christoph Löffler, Clemens Löffler
Auch hier hat der Sieg ein wenig über Umwege stattfinden müssen, aber zu guter letzt war es dann doch eine klare Angelegenheit. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns mit den Siegern.
 
Männer Vierer ohn. Stm:
Mannschaft. Christoph Löffler, Alexander Goschim, Gregor Langberg, Clemens Löffler
Hier war der Sieg vorprogrammiert, aber trotzdem darf man sich nie zu sicher sein. Aber die Vier haben den Erwartungen voll entsprochen und einen eindeutigen Sieg erlangen können. Wir freuen uns mit der Mannschaft und gratulieren recht herzlich zu dem Sieg.
 
3 Starts 3 Siege am erste Tag ein sehr erfreuliches Ergebnis.
 


Sonntag:


Männer Doppelzweier:
Mannschaft: Martin Stürzlinger, Stephen Biwald
In diesem sehr gut besetzten Rennen gab es ein Meisterschafts-Debüt – denn Martin ist zum ersten Mal in seiner kurzen Ruderkarriere bei einer Meisterschaft an den Start gegangen. Die Mannschaft hat ein sehr gutes Rennen bestritten und für sich eine gute Leistung abgerufen. In diesem Rennen ging es nicht um den Sieg, sondern eine individuell gute Leistung zu erbringen – und dies ist den beiden sehr gut gelungen.
 
Männer Achter:
Mannschaft: Manfred Schmidt, Holger Kabas, Stephen Biwald, Martin Haberl, Frank Rosenbaum, Franz Barnert, Philipp Kornfeind, Walter Kabas
Voller Optimismus ist der Achter ins Rennen gegangen, denn gestärkt durch die Siege vom Vortag, waren wir sehr zuversichtlich den Titel verteidigen zu können. Das Rennen wurde leider wie befürchtet sehr schwer, denn der Ruderverein Donau hatte sich als sehr intensiver Gegner herausgestellt. Nach 500m war der Friesenachter noch vorne – aber bekanntlich geht es darum wer am Ende des Rennens vorne ist – und dies war leider die Donau. Unsere Mitstreiter haben sich heuer sehr intensiv auf die Österreichischen Staatsmeisterschaften vorbereitet und das war Schluss endlich auch ausschlaggebend. Wir hatten nicht das notwendige Standvermögen, um gegen einen viel besser vorbereiteten Gegner bestehen zu können. Trotzdem möchten wir den Aktiven zu dem tollen Einsatz gratulieren.
 
Ein wenig enttäuscht aber trotzdem nicht unzufrieden können wir mit 3 Meistertiteln das Kapitel Wiener Meisterschaft beenden. Einzig die geringe Zuseherschaft an einem wunderschönen Wochenende hat die Aktiven unseres Vereins traurig gestimmt. Wahrscheinlich lag es an der Kommunikation nach aussen (obwohl eigentlich ein E-Mail über die Startzeiten ausgeschickt wurde), aber wir hätten uns doch über mehr Zuseher gefreut. Umso mehr möchten sich die Aktiven bei den Fans und Zusehern unseres Vereins bedanken die anwesend waren, denn wir wissen, dass es nicht selbstverständlich ist.

 


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