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Anbei ein Bericht über die Internationale
Juniorenregatta in München vom 5./6. Mai 2012.
Dieser erfolgt, aber nur aus der Ferne (weil
Beobachter in Wien). Daher sind also andere
Sichtweisen durchaus möglich.
Unser Sportwart und gleichzeitig auch Trainer
von Timon, Stephen Biwald, begleitete neben
diesem im Junioren A 2x auch noch Daniel im
Junioren B Einer. München ist für
österreichische Ruderer immer eine Reise wert,
alleine schon wegen der Vielzahl der
teilnehmenden Nationen (20 Nationen im heurigen
Jahr) und großen Starterfelder.
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Anbei der Bericht über die
am vergangenen Wochenende stattgefundenen
Langstreckenregatta an der Alten Donau. Die
Argonauten, als organisierender Verein, hatten
neben dem guten Draht zum Wettergott auch sonst
alles sehr gut unter Kontrolle und somit ging
aus unserer Sicht die Regatta sehr gut über die
Bühne. Zu den
einzelnen Rennen kann ich grundsätzlich
schreiben, dass alle mit größtem Einsatz, sowie
auch technisch sehr sauber rudernd super über
die Strecke gegangen sind. Alle Friesenboote
können aus der Sicht des Beobachters sehr
zufrieden sein.Besonders seien hier Nikola, der
nach seiner schweren Verletzung sein Comeback
gefeiert hat und Markus Beicht, der zum ersten
Mal bei einer Regatta aktiv teilgenommen hat
erwähnt.
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Wie schon angekündigt, fand am
vergangenen Wochenende die traditionelle Wiener
Frühjahrsregatta an der Neuen Donau statt.
Leider war der Windverantwortliche mit den
Aktiven nicht sehr einsichtig, denn an beiden
Tagen zeigte dieser sich von seiner intensiveren
Seite. Aber und das ist ja fast gemein, zeigte
er uns jeweils nach der Regatta wie ruhig die
Neue Donau sein kann. Aber wie es so schön
heißt, Rudern ist eine Freiluftsportart und
daher müssen wir Ruderer es so nehmen wie es
kommt.
Ich möchte mich an dieser Stelle
bei jenen bedanken, die bei der Organisation der
Regatta mitgeholfen haben. Hier seien Didi, Eva,
Gerlinde, Günther, Ursula, Markus Beicht und
Elias erwähnt.
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